Workshops VIDEONALE.16

 

Interkultureller Workshop zum Thema Video und Performance für Bonner*innen und Geflüchtete

 

Leitung: Diane Müller (Künstlerin, Köln) & Jabbar Abdullah (Archäologe, Köln)

 

Der Workshop lädt zur interkulturellen Auseinandersetzung mit ausgewählten Videoarbeiten des VIDEONALE.Parcours ein und gibt den Teilnehmenden anhand praktischer Übungen Einblick in die Performance-Arbeit im privaten und öffentlichen Raum.

Voraussetzungen: Interesse an interkulturellem Dialog; Spaß an körperlicher Bewegung und Neugier, verschiedene raumbezogene körperlich-sprachliche Ausdrucksformen auszuprobieren. Vorerfahrungen in der Performancearbeit sind keine Voraussetzung.

 

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei.

 

Termine:

Do, 02.03.17, 18.00 - 21.00 Uhr
Fr, 03.03.17, 18.00 - 21.00 Uhr 
Sa, 04.03.17, 11.00 - 14.30 Uhr, anschließend:
Abschlusspräsentation im Rahmen des bilingualen Stadtspaziergangs zu Stationen des VIDEONALE.Parcours + Get together im Bonner Kunstverein

 

Ort: Fabrik 45, Hochstadenring 45, Bonn
Veranstalter: Videonale e.V.
Max. Teilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 15.02.17

 

Weitere Informationen und Anmeldung: Annette Ziegert, 0163.8080321 oder az@kunstvermmittelnheute.de

 

Der Workshop wird gefördert vom NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste.

 

 

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PERFORM!
Intergenerationelle Performance-Workshops im Kunstmuseum Bonn im Rahmen der VIDEONALE.16

 

Leitung: Diane Müller (Künstlerin, Köln)

 

Das Kunstmuseum Bonn mit seiner außergewöhnlichen Architektur, den Ausstellungsräumen, unterschiedlichen Ebenen, Zwischenräumen, Winkeln, Treppenauf- und abgängen, bietet einen idealen Rahmen für Performancearbeit. Ausgehend vom Thema der aktuellen Videokunstausstellung VIDEONALE.16 "PERFORM!" und den ausgestellten Videoarbeiten hat die Künstlerin Diane Müller einen intergenerationellen Workshop entwickelt. Gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeitet sie ausgehend von Thematik, Form und Inhalt ausgewählter Videoarbeiten kleine Performances innerhalb der Museumsarchitektur des Kunstmuseums Bonn  ̶  die Museumsbesucher*innen des laufenden Museumsbetriebs dürfen gespannt sein.

Voraussetzungen: Spaß an körperlicher Bewegung und Neugier, verschiedene raumbezogene körperlich-sprachliche Ausdrucksformen auszuprobieren. Vorerfahrungen in der Performancearbeit sind keine Voraussetzung.

 

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei.

 

Workshop I

Mi, 15.03.17, 18.00 - 20.00 Uhr
Sa, 18.03.17, 11.00 - 17.00 Uhr
So, 19.03.17, 11.00 - 17.00 Uhr

 

oder

 

Workshop II

Mi, 29.03.17, 18.00 - 20.00 Uhr
Sa, 01.04.17, 11.00 - 17.00 Uhr
So, 02.04.17, 11.00 - 17.00 Uhr

 

Ort: Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, Bonn

Veranstalter: Videonale e.V.
Alter der TeilnehmerInnen: 15-25 Jahre und 55 Jahre und älter

Max. Teilnehmerzahl pro Workshop: 10 Personen

 

Weitere Informationen und Anmeldung: Annette Ziegert, 0163.8080321 oder az@kunstvermittelnheute.de

 

Unterstützt durch den Förderfonds Kultur & Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

 

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How Do I Look? – Neue Perspektiven auf die Anwendung des Point of View Shots EN

 

Samstag 18. Februar 2017, 10.30-18 Uhr & Sonntag, 19. Februar 2017, 11-16 Uhr, Kunstmuseum Bonn

 

Leitung: Lucy Pawlak (Künstlerin, London/Mexico City [V.16])

 

Der Workshop „How Do I Look?“ mit der englischen Künstlerin Lucy Pawlak widmet sich intensiv der Praxis der Kameraeinstellung „Point-of-View-Shot“. Diese Einstellung ermöglicht dem Zuschauer/der Zuschauerin einen Blick durch die Augen der Filmfigur. Der Titel des Workshops entstammt einer gleichnamigen Konferenz, die 1987 in New York von Bad Objekt Choices organisiert wurde. Wie in der Konferenz eröffnet die Frage How Do I Look? eine ganze Reihe verschiedener Lesarten wie: Wie werde ich gesehen (oder nicht gesehen)? Wie sehe ich (oder sehe ich nicht)? Wie sehe ich sie, bzw. ihn oder sie an? Wie sehe ich mich selbst an? Was sind die Bedingungen (Bestimmungen, Möglichkeiten und Einschränkungen) meiner Sichtbarkeit? Was sind die Bedingungen meines Sehens? Was wird durch das Blickfeld gerahmt? Wo liegt der Fokus?

Und: Wie beeinflusst mein Sein meine Sicht? Meine Anatomie? Deinen Standpunkt? Ihr Geschlecht? Ihre Glaubenssysteme? Unsere Ausbildung? Seine Aufgabe? Meine Gesundheit? Deine Emotionen und Gefühle? Ihre Wünsche?

 

Ziel des Workshops ist es, bewusst zu machen, wie wir sowohl als Betrachtende als auch mit der Kamera spezifische Bilder erzeugen. Im Workshop werden wir beide Sichtweisen einnehmen: unsere eigene und die des Anderen.

 

Mehr Informationen zu Lucy Pawlak unter: www.lucypawlak.com

 

ANMELDUNG ERFORDERLICH UNTER: wunderlich@videonale.org

 

TEILNEHMERGEBÜHR: 20 € pro Person

 

MAXIMALE TEILNEHMERZAHL: 8 Personen

 

BEWERBUNGSFRIST: 6. Februar 2017

 

Der Workshop findet statt im Rahmen des Kooperationsprojektes CARAMBOLAGE.

 

Alle Informationen zum Projekt unter: carambolage-netzwerk.de