Alles Choreographie

Inwiefern kann Choreographie heute als eine verbreitete gesellschaftliche Praxis gesehen werden? Durch die mediale Repräsentation von „Persönlichkeit“ und „Leben“ in sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram oder YouTube, aber auch durch das zunehmende Choreographieren von sozialen, architektonischen und politischen Räumen, werden alltägliche Bewegungen und Handlungen zunehmend zum bewussten performativen Akt.

 

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Videonale.scope #1 (2013)

With Videonale Scope, Videonale Bonn opens a new series of events dealing with the crossover and the interfaces between film and video art. The programme, curated by Daniel Kothenschulte, will start with retrospectives of two world-famous film artists who have influenced the film avant-garde for some forty years: Berlin-born Birgit Hein and American James Benning.

 

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Videonale.scope #1 (2013)

Mit Videonale Scope eröffnet die Videonale Bonn eine neue Veranstaltungsreihe, die sich den Übergängen und Schnittstellen zwischen Film- und Videokunst widmet. Das von Daniel Kothenschulte kuratierte Programm startet mit Retrospektiven zweier weltbekannter Filmkünstler, die seit rund vier Jahrzehnten die Filmavantgarde prägten: Die gebürtige Berlinerin Birgit Hein und der Amerikaner James Benning. Beide werden ihre Werke mit dem Publikum diskutieren.

 

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Catalogue VIDEONALE.14

Content

41 Videonale-artists with text, CV, selected exhibitions and images
4 articles by authors
- Tasja Langenbach. VIDEONALE.14
- Sabine Maria Schmidt: The Joys and Pitfalls of Duration and Speaking. Notes on Contemporary Video Art
- Lilian Haberer: Screen, Scapes, Architecture. Medial Transitions and Framings in an Exhibition Space
- Dirk Kohlhaas: Location by means of sound as exemplified by the Audio and Video Walks of Janet Cardiff and George Bures Miller

 

 

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Katalog VIDEONALE.14

Inhalt

41 Videonale-Künstler mit Text, Biografie, Ausstellungsvita und Abbildungen

4 Autorentexte:

- Tasja Langenbach: VIDEONALE.14

- Sabine Maria Schmidt: Von der Lust und Last an Dauer und Sprechen. Einige Anmerkungen zur aktuellen Videokunst

- Lilian Haberer: Screen, Scapes, Architektur. Mediale Übergänge und Rahmungen im Ausstellungsraum

- Dirk Kohlhaas: Verortungen mittels Sound am Beispiel der Audio- und Videowalks von Janet Cardiff und George Bures Miller

 

 

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