Vermittlung

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Videonale 11

15. März - 15. April 2007 Antenna, Ulu Braun & Alexej Tchernyi, Christine De La Garenne, Geoffrey Garrison, Beate Geissler & Oliver Sann, Patricija Gilyte, Nick Jordan, Halina Kliem, Mischa Kuball, Guangyun Liu, Martin Lorenz, Matthias Meyer, Jean-Gabriel Périot, Nico Roicke, Gustavo Romano, Matthias Scholten, Siri Harr Steinvik, Tina Willgren, Mai Yamashita & Naoto Kobayashi und Joseph Zehrer.

 

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Videonale 13

v13.videonale.org Phuttiphong  Aroonpheng, Shimon Attie, Anna Baumgart, Janet Biggs, Ascan Breuer, Mireia C. Saladrigues, Daya Cahen, Keren Cytter, Shezad Dawood, Sam Easterson, John Di Stefano, Peter Freund, Christoph Girardet, Nate Harrison, Ronny Heiremans & Katleen Vermeir, Anna Hepp, Ute Hörner & Mathias Antlfinger, Ran Huang, Teresa Hubbard & Alexander Birchler, Jane Jin Kaisen & Guston Sondin-Kung, Adela Jusic, Tessa Knapp, Katarzyna Kozyra, Kaja Leijon, Erik Levine, Chi-Yu Liao, Henrik Lund Jørgensen, Tonje Alice Madsen, ...

 

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Videonale 12

Eine Bildkollage aus Hochglanzmagazinen entwickelt sich als mystische Vision von Leben und Zerfall - dunkel, makaber und elegant zugleich: Das Video der in Brüssel lebenden Aline Bouvy und John Gillis ist eine von  43ausgewählten Positionen, die die VIDEONALE 12 vom 26. März bis 26. April 2009 im Kunstmuseum Bonn zeigt. Insgesamt wurden zur VIDEONALE  1445 Arbeiten eingereicht - ein Anstieg von über 140 Prozent zum Jahr 2007: Werke von Künstlern wie etwa dem Mexikaner Gonzalo Lebrija, der einen Businessman im Anzug auf einer Kuh Rodeo reiten lässt und dabei Kräfte und Energien sichtbar macht, oder dem Schotten Craig Mulholland, der zwischen Kraftwerk und Kubrick mit der Idee des Gesamtkunstwerks spielt.

 

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Projekte

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1984 - 2004

Videonale Bonn was launched in 1984 as an international festival and competition of video art that took place every two years. Today, Videonale Bonn is said to be one of the oldest and most renowned festivals for video art in Germany and Europe. It is a platform for emerging and already recognized artists.

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1984 - 2004

Der Bonner Videonale e.V. begann seine Arbeit 1984 mit der Organisation eines alle zwei Jahre stattfindenden internationales Festivals und Wettbewerbs für Kunstvideos. Die "Videonale" zählt heute zu einem der ältesten und renommiertesten Festivals für Videokunst in Deutschland und Europa und begreift sich als Plattform sowohl für junge aufstrebende als auch etablierte KünstlerInnen.

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Events

Thomas Steffl

AUSSTELLUNG

24. Februar - 1. Mai 2006

Kunstmuseum Bonn

Kurator: Georg Elben, Videonale Bonn

 

Nach dem großen Erfolg der Ausstellung "Oops!... I did it again? von Christian Jankowski 2004 präsentiert die Videonale im Frühjahr 2006 den jungen Münchener Künstler Thomas Steffl mit einer Einzelausstellung im Kunstmuseum Bonn.

 

Thomas Steffl beschäftigt sich seit längerer Zeit mit den unterschiedlichen Phänomenen der Selbstwahrnehmung. Seine Film- und Videoinstallationen wirken auf den ersten Blick wie präzise Dokumentationen einer äußeren Wirklichkeit, erweisen sich bei längerer Beobachtung jedoch als abstrakte Konstrukte, ...

 

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M + M

29. April 2005 - 1. Mai 2005

 

Kunstmuseum Bonn

Curator: Georg Elben, Videonale Bonn

 

 

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  • Unter dem Titel der diesjährigen Wettbewerbsausschreibung reist das Programm der Videonale nun zu den ersten VIDEONALE.15 on... mehr
  • Under the name of this year’s competition, Videonale’s programme will now set off to the first stop of its tour.... mehr
  • The video documentation to the lectures and discussions of the opening weekend (27.02.-01.03.2015) is online.   For those... mehr

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