Veranstaltungen

DANCE ON SCREEN

Dance on screen, Screen Dance oder Dance for camera... Exemplarisch für die Interaktion von Choreografie, Film und Medienkunst präsentiert das kommentierte Screening eine Auswahl an CHOREOGRAPHIC CAPTURES, choreografische Clips im 60 Sekunden-Format, und nimmt die Vielfalt an Darstellungs- und Realisierungsmöglichkeiten in den Blick. 

 

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Medien - Kunst - Markt?

In Fortsetzung der von der SK Stiftung und der Videonale begonnenen Sammlerdialoge widmet sich diese Podiumsdiskussion der Frage nach den Eintrittsmöglichkeiten für Nachwuchskünstler in den Medienkunstmarkt.

 

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Alles Choreographie

Inwiefern kann Choreographie heute als eine verbreitete gesellschaftliche Praxis gesehen werden? Durch die mediale Repräsentation von „Persönlichkeit“ und „Leben“ in sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram oder YouTube, aber auch durch das zunehmende Choreographieren von sozialen, architektonischen und politischen Räumen, werden alltägliche Bewegungen und Handlungen zunehmend zum bewussten performativen Akt.

 

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To Be Real – Performance und Performativität

Seit ihren Anfängen finden sich innerhalb der Geschichte der Videokunst enge Verbindungen mit der Performancekunst und der Verwendung der eigenen Körperlichkeit als Projektionsfläche der Auseinandersetzungen mit Konzepten der Identitätsbildung und –gestaltung, die zu der heute gängigen Auffassung einer multiplen, fluiden und performativen Identität geführt haben.  Das Screening „To Be Real – Performance und Performativität“ stellt aktuelle künstlerische Positionen vor, die sich mittels performativer Handlungen und Gesten etwa im Feld experimenteller, dokumentarischer Selbstbespiegelungen aufhalten...

 

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Video ergo sum? Verortungen mittels Sound im Kontext aktueller Videokunst

Dass Video per se ein audiovisuelles Medium ist, mag gemeinhin als Selbstverständlichkeit gelten, doch findet die Soundebene in entsprechenden wissenschaftlichen Diskursen bislang kaum Berücksichtigung. Der Vortrag will dem (video-)künstlerischen Arbeiten mit Musik und Sound nachspüren und die dem Medium Video inhärente audiovisuelle Wahrnehmungsqualität exemplarisch in den Blick nehmen. Dabei sind insbesondere kompositorische Verfahrensweisen von Interesse, die die Organisation realer und ...

 

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